So berechnest du den Notendurchschnitt
Schulaufgaben oder Klassenarbeiten zählen oft doppelt, mündliche Noten einfach. Für den gewichteten Durchschnitt multiplizierst du jede Note mit ihrer Gewichtung, addierst alles und teilst durch die Summe der Gewichte:
Beispiel: Klassenarbeiten 2- (2,3) und 3 jeweils doppelt, mündlich 2 und Referat 1- (1,3) einfach: (2,3×2 + 3×2 + 2 + 1,3) ÷ 6 = 2,32, also „gut“.
Plus und Minus
Der Rechner rechnet 2+ als 1,7 und 2- als 2,3. Manche Lehrkräfte nutzen andere Abstufungen (z. B. 2,25 und 2,75) oder Zwischennoten wie 2-3 (= 2,5); diese kannst du direkt als Dezimalzahl eingeben.
Notenstufen
1 = sehr gut, 2 = gut, 3 = befriedigend, 4 = ausreichend, 5 = mangelhaft, 6 = ungenügend. In der Oberstufe werden stattdessen Punkte von 15 bis 0 vergeben; beim Abiturdurchschnitt wird nach der ersten Nachkommastelle abgeschnitten, nicht gerundet.
Häufige Fragen
Wie berechne ich meinen Notendurchschnitt?
Alle Noten addieren und durch ihre Anzahl teilen; bei Gewichtung jede Note vorher mit ihrem Gewicht multiplizieren und durch die Summe der Gewichte teilen.
Was ist eine 2- als Zahl?
Meist 2,3 (und 2+ = 1,7). Einige Schulen verwenden 2,25 bzw. 1,75.
Ab welchem Schnitt bekomme ich eine 2 im Zeugnis?
In der Regel ab einem Durchschnitt unter 2,5. Die Lehrkraft kann aber auch Mitarbeit und Entwicklung berücksichtigen.
Wie werden Klassenarbeiten und mündliche Noten gewichtet?
Das legt die Schule fest, häufig 50:50 oder 2:1 zugunsten der schriftlichen Noten.
Der Rechner liefert einen Orientierungswert; die Zeugnisnote legt die Lehrkraft fest.